Die Betriebs-AG Lindener Module (BALIMO)

Im folgenden sollen die Betriebs-AG Lindener Module, ihre Mitglieder, die von ihnen erbauten FREMOule sowie grundlegende und wegweisende Artikel zum Modulbau veröffentlicht werden.

Inhaltsverzeichnis


Vorstellung der Mitglieder

Gruppenbild mit Modulen, von links nach rechts:
Martin, Rainer, Gottfried und Michael.
(Foto: Bernd Wisotzki)

Gruppenbild mit Modulen, von links nach rechts: Martin Meiburg, Rainer Pausch, Gottfried Spicher und Michael Klenke.
(Foto: Bernd Wisotzki)


Hintergründe zum Bau der Module

Im Großraum Hannover wurden seit Beginn der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts FREMO-Treffen an verschiedenen Orten durchgeführt. Zunächst erfolgten sie im Schützenhaus Müllingen, später auch im Straßenbahnmuseum Wehmingen und im Dorfgemeinschaftshaus Hotteln. Verglichen zum Dachboden oder Keller, in denen üblicherweise Modellbahnanlagen aufgebaut werden, handelt es sich zwar um relativ großflächige Räume; die Planung entsprechender Modul-Arrangements bereitete aber dennoch immer wieder Schwierigkeiten. So standen zwar genügend Bahnhöfe, die üblicherweise einen geraden Gleisverlauf aufweisen, zur Verfügung, aber an geeigneten Bogenmodulen zur Verbindung dieser Bahnhöfe mangelte es. Nachdem einige Jahre spekuliert worden war nach dem Motto "Man müßte doch mal ...", setzten die vier oben vorgestellten FREMO-Mitglieder ab dem Jahr 1998 (?) die Idee, Bogenmodule gemeinschaftlich zu erstellen, in die Tat um.

Im Freizeitheim Hannover-Linden trafen sich bereits seit Jahren Schmalspurbahner, um Module in der Baugröße H0e zu erstellen. Dieser Gruppierung, deren Mitglieder überwiegend dem FREMO angehören, schloß man sich an. Aufgrund des Ortes wurde der Name "Betriebs-AG Lindener Module (BALIMO)" gewählt. Zunächst befaßte man sich mit der Planung: anhand der Abmessungen der für FREMO-Treffen im Großraum Hannover zur Verfügung stehenden Räume und der Abmessungen der Bahnhofsmodule wurde ein Kurvenradius von zwei Metern festgelegt. Weitere Randbedingungen waren, daß die Module leicht transportierbar sein sollten und mit ihnen ein Viertelkreis bewältigt werden konnte. Da zu Transportzwecken jeweils zwei Module zu einer Einheit (dem sogenannten Doppeldecker) verbunden werden sollten, einigte man sich auf den Bau von vier Modulen zu je 30 Grad. Ursprünglich war geplant, das vierte Modul in kleinere Teile (sogenannte Tortenstücke) zu zerlegen, um flexibler bei den Arrangemants planen zu können; aber bei dem Vorsatz ist es bis heute geblieben.

In einer intensiven Phase der Planung wurden die Maße der benötigen Holzbretter ermittelt. Nachdem diese in einem Baumarkt zugesägt worden waren, erfolgte der Zusammenbau der Modulkästen und der Bau der Modulstützen während der wöchentlichen Zusammenkunft im Freizeitheim Linden. Anschließend erfolgte die Landschaftsgestaltung, wobei zwei Methoden ausprobiert wurden. Zum einen wurden dicke Styrodurplatten in die Modulkästen geklebt und die Landschaft "aus dem Vollen" herausmodelliert. Alternativ wurden zwischen Trassenbrett und Modulaußenseiten Pappstreifen geklebt, die die dann die Landschaftskontur vorgaben.

Parallel zu der Modulbauaktion im Freizeitheim Linden plante Bernd Gerlach den Bau von Streckenmodulen im großen Stil: an einem Wochenende entstanden in einer KFZ-Werkstatt eine Reihe von Modulkästen. Ferner wurden auch vorhandene Module verschönert und optisch aufgefrischt. Dieser Aktion hatte man sich angeschlossen und bei den Modulen die Landschaft in den Grundzügen gestaltet. Die Feingestaltung, die Gleisverlegung und die elektrische Ausrüstung erfolgte dann wieder im Freizeitheim Linden, bei einem gemeinsamen Bastelwochenende sowie in Heimarbeit. Ihre ersten Einsätze hatten die Module im Jahr 1999 (?).

Bernd Gerlach führte im Jahr 2000 ein zweites Modulbau-Treffen durch, bei dem wieder Module im Rohbau erstellt werden sollten. In Fließbandarbeit wurden derart viele Modulkästen zusammengesetzt, daß vier Bogenmodule, die den Abmessungen der ersten vier Module entsprachen, übernommen werden konnten. Im Unterschied zu den ersten vier Modulen handelt es sich bei diesen übernommenen Modulen, die wir intern auch als BALIMO II bezeichnen, um Verdreher. Dies bedeutet, daß Berg- und Talseite auf einem Modul ihre Position tauschen.

Ohne sich selbst rühmen zu wollen, wurde auf dem FREMO-Herbsttreffen 2002 in Hammelburg gezeigt, daß die Balimo-Module auch den erhöhten Ansprüchen der H0pur- bzw. FREMO-87-Norm genügen.


Satzung

Obwohl es eigentlich unnötig erscheint, hat sich die Betriebs-AG Lindener Module dennoch eine Satzung gegeben.


Vorstellung der Module


Grundlegende Artikel zum Modulbau


Berichte und Fotos von FREMO-Treffen im Großraum Hannover


Zusammenstellung einiger interessanter Links


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Stand: 2009-01-06.